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Beratungsprogramme

Zuspruch und stützende Begleitung

Eine ganze Reihe von Gentiana-Kindern ist traumatisiert durch den Tod der Eltern oder eines Elternteils, in der Regel an Aids. Andere wiederum tun sich schwer mit den wechselnden Partnern ihrer Mütter; vor allem Mädchen der Oberstufe leiden bisweilen unter den Nachstellungen von Freunden ihrer unverheirateten Mütter.

 

Individuelle Sorgen der Kinder wirken sich zwangsläufig auf ihr persönliches wie schulisches Fortkommen aus. Speziell ausgebildete Lehrerinnen und Lehrern nehmen sich dieser Kinder an und begleiten sie. In allen Fällen werden die Eltern oder Elternteile in die Beratung miteinbezogen. Dies gilt vor allem für junge, materiell äusserst schlecht gestellte Mütter, die sich nicht zurecht finden und in ihrer Hilflosigkeit ihre Kinder prügeln. Bisweilen reicht schon eine bescheidene materielle Hilfe, um familiäre Probleme zu entschärfen.

 

Lassen sich durch Beratung keine Verbesserung erzielen, werden mit Hilfe des staatlichen Children’s Office rechtliche Schritte eingeleitet.

 

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